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Autor: Thomas

Main-Wein-Gebiet

Main-Wein-Gebiet

Nachtrag zum vergangenen Wochenende:

Bier und Wein, das lass sein? Kann schon sein.
Ich rate Dir: Trink‘ lieber Bier.

Wie dem auch sei: Das Wochenede in Kitzingen verbracht.
Kitzingen selber: Nix los. Sicher ein nettes Dörflein aber „der Hund is‘ g’freggd“ wie der Franke sagt.
Vor lauter Langeweile ins Fastnacht-Museum geflüchtet. Auch langweilig. Welch Ironie.

Main-Schleife bei Nordheim besucht. Sehr schön, in den Weinbergen.

Campingplatz „schiefer Turm“ sehr schön. Unkomplizierte und sehr nette Reservierung und tolle Plätze direkt am Main.

Unterm Strich: Für die, die Wein und Fasching mögen … ich trink lieber Bier.

A casa è dove si trova il camper

A casa è dove si trova il camper

Daheim ist, wo der Camper steht.

Schön war’s! Drei Wochen voll von neuen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen. Und vor allem: die innere Landkarte wieder ein Stück erweitert.

Nach der Reise ist vor der Reise. Die Planungen laufen. Bleibt dran! Bis bald!

“ … and it all begins there where it ends.“

“ … and it all begins there where it ends.“

Wusste schon Marie Fredriksson im Song „joyride“ aus dem Jahr 1991.

Wieder zurück am Achensee. Dort, wo vor genau drei Wochen unser „Joyride“ begann.

Am Gardasee war das Wetter noch schlechter als die Prognosen vorhergesagt hatten. Der Platz in erster Reihe direkt am See ist um kurz nach elf bereits Knöcheltief im Wasser gestanden.

Drum haben wir kurzer Hand die Füße in die Hand genommen (ha ha) und gleich den Sprung über den großen Berg gewagt. Ist eigentlich am Brenner irgendwann mal kein Stau? Gardasee – Achensee knapp sechs Stunden? Zu viel eigentlich.

Nun, vor drei Wochen noch drüber sinniert, heute eine echte Alternative und eine willkommene Abwechslung: das Achensee-Atoll.

Ein gelungener Abschluss – it all begins there where it ends – der Wimmer geht immer – mit Schnitzel, Weißbier, Schnaps und natürlich Regen. Am Achensee. Fast schon ein Ritual.

The answer my friend …

The answer my friend …

Letzte Nacht auf sardischem Boden. Und wieder eine denkwürdige: nach einem sensationell leckeren Essen im Restaurant am Campingplatz und einer recht launigen Show des Animations-Teams noch bis weit nach Mitternacht in der Hängematte Sterne geguckt und Sternschnuppen gezählt (zwei Stück innerhalb nicht mal einer Stunde – können auch mehr gewesen sein, nach einer halben Flasche kräftigem roten in der selben Zeit kam das schon sein).

Zufrieden und glücklich ‚in mein Letto‘ gekrochen und jedoch keine zwei Stunden später vom infernalischen Heulen des Windes geweckt worden. Wahnsinn wieder mal. Regen kann auch noch kurz dazu. Trotzdem mitten in der sinkerten Nacht raus und alles gegen Wind und Wetter gesichert – und dann irgendwie bloß noch unruhig geschlafen.

Aber man muss dem Wetter auch was gutes abgewinnen: die Wellen am Stand waren fantastisch heute! Bis zu zwei Meter Brecher donnern an den Strand. Einmalig!

Jetzt langsam zusammenpacken und auf die Überfahrt vorbereiten. Um Viertel nach elf geht die Fähre. Hoffentlich hat sich bis dahin der Wind und die See ausgetobt. Sonst liegt die ‚answer my friend‘ nicht im Wind sondern in ‚feed the fish‘.