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Autor: Thomas

Nord-See

Nord-See

Deutlich voller als in den letzten Tagen – aber weit entfernt von voll.

Blåvand, Hvidbjerg … Bekannt und immernoch wunderbar: wunderbarer Platz, wunderbarer Strand und diesmal auch wunderbares Wetter.

Einfach „higgelig“.

Aber die Nordsee … Angeblich auch 17 Grad. Uns kommt es kälter vor.

Ost-See

Ost-See

Es kann nur besser werden und es kam besser. Sozusagen impliziert ja positives Denken auch einen positiven Ausgang des Geschehens und eine positive Herangehensweise ergibt im Schluss also auch eine positive Entwicklung.

Gestern, bei sintflutartigem Regen die Mitte der Republik verlassen und dann knapp siebeneinhalb (in Zahlen: 7 1/2!) Stunden den Allerwertesten auf der A7 platt gesessen. Aber: niemals den Mut sinken lassen und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Heut um die 20 Grad und hin und wieder schiebt sich ein Wölkchen zwischen die Sonne und unsere blassen Bäuche.
Die Ostsee ist zwar bloß die Badewanne des Nordens – aber trotzdem sack-kalt. Brrr …

Ach, und … was die alle haben, in Deutschland wäre es in diesem Sommer so voll … Einmal links und einmal rechts gesehen am Strand:

Der Platz ist übrigns spitze. Klein, familiär, ruhig, nettes Restaurant, toller Service … wie es sein soll.

Bloß das mobile Internet … das Netz aus Dänemark, knapp über das Meer, ist besser als das deutsche. Wie gewohnt.

Auftakt nach Maß?

Auftakt nach Maß?

Camping Dransfeld, am hohen Hagen. Netter Platz, nettes Freibad … Nichts besonderes. Vollkommen okay. Mittendrin in Deutschland und sicher ein guter Platz, um ein schönes Wochenende zu verbringen. Aber mehr nicht. Als Zwischen-Stopp auf dem Weg zur Küste für uns bestens geeignet. Aber extra hier her fahren lohnt sich nicht.

Gestern Nachmittag angekommen bei Sonnenschein und 30 Grad, dann hat’s langsam zugezogen und bis wir im Wasser waren hat’s angefangen zu regnen. Dann noch 23 Grad und bewölkt. Hmmm … Wir wollten zwar raus aus der Hitze, in die kühle des Nordens … Aber so muss es nicht weitergehen!

So dachten wir hatten Abend. Es hätt schlimmer kommen können – und es kam schlimmer. Gewitter und richtig viel Wasser, das vom Himmel fällt. Blitz, Donner … So darf es nicht weitergehen.

Egal, wie dicht Du bist …

Egal, wie dicht Du bist …

… Goethe* war Dichter.

Pardon für dieses übermütige Wortspiel zum Schluss, quasi als Nachtrag zum letzten Reisetag, denn das Busgetier ist seit gestern Abend wieder wohlbehalten und ohne nenneswerte Kollateralschäden wieder zu Hause angekommen.

Auf der Fahrt spontan nochmal abgebogen und die berühmte Dichterstadt Weimar besucht. Sehr schön. Also, was man halt in knapp drei Stunden so zu sehen bekommt macht lust auf mehr. Empfiehlt sich also für einen weiteren, besser geplanten Besuch im Herbst.

Und auf der Heimfahrt scheinen wir noch richtig Dusel mit dem Wetter gehabt zu haben. Im Norden und der Mitte der Republik scheint ja richtig was los gewesen zu sein. ^^

* Schiller ist auch allgegenwärtig. Aber da fällt mir jetzt kein Wortspiel ein.